PALOS DE LA FRONTERA
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Die Tradition besagt, dass diese alte Quelle der Wasserversorgung der Entdeckerschiffe diente. Es handelt sich hier uns einen bedeckten römischen Brunnenrand im mudéjar - Stil. Der kurze und angenehme Spaziergang kann noch bis zu einem nahe gelegenen Park oder zum Ufer des Tinto und dem Kai Plus Ultra fortgesetzt werden. Etwas weiter (etwa 3,5 km) befindet sich das Kloster
La Rábida, dem aufgrund seiner Geschichte und Denkmäler ein eigenes Kapitel gewidmet wird. Auf dem Rathausplatz wird einer der berühmtesten Söhne der Stadt, der Kapitän Martin Alonso Pinzón, verehrt, der bei der Entdeckung Amerikas eine wichtige Rolle spielte.
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Sein ehemaliges Wohnhaus mit einer aus dem 16. Jahrhundert stammenden und kürzlich restaurierten Fassade ist heute in ein Museum verwandelt, das unter vorheriger Anmeldung beim Rathaus in Palos besichtigt werden kann. Das Hospital de la Misericordia ist das Erbe des ehemaligen Hospitals de la Sangre, in dem die Kranken von Palos, insbesondere die Seefahrer, die hier Zuflucht nahmen, gepflegt wurden. Die nüchterne Schönheit dieses Gebäudes ist eines der wenigen Beispiele dieses Bautyps, das in diesem Gebiet noch übrig geblieben ist.
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Auch Palos liegt in einer besonders schönen Umgebung. Außer
La Rábida befinden sich in seiner Nähe die Lagunen "Laguna de las Madres y Palos" und "Estero de Domingo Rubio". In der Nähe der letzteren wurde der Botanische Garten José Celestino Mutis eingerichtet. Die eingangs erwähnten berühmten Erdbeerfelder sind ein Teil der kulinarischen Spezialitäten dieser Region. Hervorzuheben sind außerdem Fische und Meeresfrüchte der Küste, der gute Weißwein und nicht zuletzt als Menüabschluss die typischen Osterkuchen ( hornazos ) oder die beliebten großen Erdbeeren aus Palos.
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