PAYMOGO   PAYMOGO
 
 

Paymogo, nahe an der portugiesischen Grenze, obwohl dessen Geschichte erst Mitte des XIII Jahrhundert beginnt, hat man durch Funde die Gewissheit, dass diese Gegend schon viel früher bewohnt wurde. Die Lebensader von Paymogo im XIX Jahrhundert wird durch die Minen aus Pyrit und Eisenerz erhalten. Römische Bewässerungen, gräflich und prächtig, aber in sich eingeschlossen, ist es ein recht ländlicher Ort. Die Entwicklung wird durch Landwirtschaft, Züchtungen und Forstwirtschaft gefördert. Hauptsächlich werden hier Schweine gezüchtet, die das Doppelte der durchschnittlichen Bevölkerungszahl übersteigt. Die Schaf - und Ziegenzucht übersteigen sogar um das Dreifache die durchschnittliche Bevölkerungszahl. Groß- und Kleinwild sind in der Umgebung ebenfalls vertreten.

   

   

Das symbolträchtigste Bauwerk von Paymogo ist wohl die Kirche der Santa María Magdalena, sie ist auf einer Burg, ende des XVII Jahrhunderts gebaut worden und 1985 von der Regierung als historisches Bauwerk unter Denkmalschutz gesetzt worden. Ein anderes interessantes Bauwerk ist ein altes barock Landhaus aus dem XVII Jahrhundert. Auf den Almen und Berge befinden sich Jagdreviere, wo Jagdfreunde Ihrem Hobby in vollem Umfang frönen können. Empfehlenswert ist der Besuch der Flussniederung des Chanza.




  
  
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