PUEBLA DE GUZMÁN
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Diese ersten Bewohner beschäftigten sich mit der Ausbeute im Bergbau Sta. Barbara, wie man es noch heutzutage an den Eisenhütten und Weideland erkennen kann. Der zurückgelassene Reichtum der Mine, wird ab Ende des XIX Jahrhunderts erneut abgebaut. Das üppige Vorkommen von Mangan, Kupfer und Pyrit, haben den ärmlichen Ertrag im Ackerbau ausgeglichen und sorgte für das Entstehen neuer Siedlungen. Bei erneuter Stilllegung des Bergbaus, sucht man im industriellen Bereich und in der Bewässerung von Ackerland nach Alternativen. Eine wichtige Neuerung ist die Pflanzung von Blumen, mit der die Interessengemeinschaft "SCA-Andévalo Flor" gegründet wurde.
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| In der Viehzucht hebt sich besonders die Schaf -und Schweinezucht hervor.
Aus den Plantagen mit Zistrose und Eukalyptus werden, sowohl für die kosmetische wie auch für die pharmazeutische Industrie, Essenzen aus den Pflanzen gewonnen. Brennereien zur Anisherstellung, Trocknungsanlagen für Schinken, Jagdreviere für Klein -und Großwild sind ebenfalls vertreten. Die architektonische Vielfalt ist in der Puebla vielfältig und weitläufig.
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In der Gemeinde von Guzmán hebt sich die katholische Kirche des heiligen Kreuzes "Santa Cruz" , aus den Anfängen des XVI Jahrhunderts hervor, da sie auf Grundreste der Burg Alfayat gebaut wurde, mit einem im Stil des Barock gebauten Turm, der mit Fliesen dekoriert wurde. Im Inneren kann man die Unbefleckte von Alonso Cano vom XVII Jahrhundert bewundern. Ca. 4 Km. entfernt, auf dem Gipfel einer Anhöhe befindet sich die Pilgerstätte der "Virgen de la peña" (Heilige des Freundeskreis) aus dem XV Jahrhundert, die auf Resten eines, durch die zuvor herrschenden Moslems gebautem Fort, errichtet wurde.
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| Auf dem Adlerhügel, ein natürlicher Aussichtspunkt, von dem man einen Ausblick auf die herrlichen Landschaft mit antiken Windmühlen hat. Ganz in der Nähe gibt es noch einen Aussichtspunkt, von dem man bei klarem Wetter, bis zum Meer schauen kann.
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