Trigueros   TRIGUEROS
 

Trigueros liegt zwischen den Flüssen Tinto und Odiel und wird dadurch begrenzt. Landwirtschaft ist für die Bewohner dieses Ortes die Haupteinnahmequelle. Es gibt hier wunderschöne Waldlandschaften mit Eukalyptusbäumen, Eichen und Korkbäumen, die den natürlichen Lebensraum der berühmten Wildrinder von Celestino Cuadri und Manuel Ángel Millares bewahren. Bis zum XIII-Jahrhundert hieß der Ort Puerto del Camino (Hafen des Weges), und bekam erst nach der Abgrenzung von Condado de Niebla seinen heutigen Namen.

   
   

Trigueros wurde auf den Ruinen des römischen Dorfes Conistorgis erbaut, wo man einige Grabstätten und gut erhaltene Keramikarbeiten fand. Aus dem Kulturzeitraum der Megalithen, die etwa aus den Jahren 2500-3000 vor Christus stammen, findet man die gut erhaltenen Dolmen de Soto, die man unbedingt besichtigen sollte. Auf den Überresten einer muslimischen Burg wurde Anfang des XIV Jahrhundert die Kirche von San Antón im Mudejar- Gotikstil erbaut, die bei dem Erdbeben von Lissabon zerstört wurde. Rekonstruiert glänzt die Fassade und der Turm heute im Stil des Barock.




  
  
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